

EVK Düsseldorf stellt neues interdisziplinäres Gefäßzentrum vor
Text lesenDüsseldorf, 3. September 2010 - Für alle Gefäßkrankheiten gibt es jetzt im EVK Düsseldorf eine zentrale Anlaufstelle: Das neu gegründete Gefäßzentrum am EVK. Unter Leitung von Gefäßchirurgin Dr. Sabine Gerth arbeiten Radiologen, Kardiologen, Internisten, Dermatologen des EVK sowie niedergelassene Spezialisten eng verzahnt zusammen, wenn es um die Erkrankungen der Gefäße geht. Dr. Sabine Gerth: „Typische Volkskrankheiten wie beispielsweise Schlaganfall, Herzinfarkt, Bauchaortenaneurysma oder Schaufensterkrankheit entstehen aufgrund verengter, erweiterter oder verstopfter Arterien. Mit unserem fachübergreifenden Expertenteam bieten wir Patienten eine ganzheitliche und umfassende Diagnostik und Therapie aller Gefäßregionen.“
Räumlich befindet sich das neue Gefäßzentrum im erst vor wenigen Monaten neu eröffneten Diagnostikzentrum des Krankenhauses. Dort findet auch die Gefäßsprechstunde für die Patienten statt, die sich in der Regel auf Empfehlung ihres Hausarztes oder eines niedergelassenen Facharztes an die Gefäßfachleute im EVK wenden. Jeden Freitag treffen sich die Experten aus den Kliniken in der sogenannten Gefäßkonferenz, um die Diagnostik und Therapie der Patienten im Detail zu besprechen und zu planen. Kurze Wege, hohe Fachkompetenz und einheitliche Behandlungsstandards sichern die Behandlung der Patienten, zudem werden Doppeluntersuchungen und unnötige Wartezeiten vermieden.
Mit dem Gefäßzentrum fügt das EVK zusammen, was zusammengehört: Die Gefäße des Menschen stehen hier als Gesamtsystem im Fokus der Diagnostik und Therapie. Vom Kopf bis zu den Füßen sichert das weit verzweigte Gefäßsystem mit seinen Arterien und Venen die Versorgung des gesamten Organismus mit Sauerstoff und Nährstoffen. Dazu zählen kleinste Gefäße in den Fingerspitzen ebenso Riesengefäße wie zum Beispiel die Hauptschlagader. Sind Gefäße brüchig, verengt oder gar verstopft, so kann es zu weitreichenden Erkrankungen kommen: in den Gefäßen der Kopf- und Halsregion zu einem Schlaganfall, in den Gefäßen des Herzes zu einem Herzinfarkt, die Erweiterung der Bauschlagader (Aneurysma) kann lebensgefährlich sein, Verengungen in den Beinschlagadern führen zur Schaufensterkrankheit. Werden diese und zahlreiche andere Gefäßerkrankungen interdisziplinär behandelt, dann ist ihr Heilungserfolg vielversprechend.
So arbeiten im Gefäßzentrum am EVK die Spezialisten gemeinsam mit dem Düsseldorfer Neuro-Centrum Hand in Hand. Die Gefäßchirurgen mit ihrem diagnostischen, therapeutischem und operativen Knowhow, die Radiologen mit ihren präzisen bildgebenden Verfahren und ihren interventionellen Gefäßeingriffen bei Diagnostik und Therapie, die Kardiologen mit ihren diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten für die verschiedensten Erkrankungen des Herzens, die Internisten mit ihren konservativen Behandlungsmöglichkeiten beispielsweise beim Schlaganfall und die Nephrologen bei Nierenerkrankungen, die Dermatologen bei der mit den Erkrankungen einhergehenden Wundbehandlung sowie die niedergelassenen Neurologen bei der Diagnostik der Halsschlagader und bei neurologischen Auffälligkeiten, die mit Gefäßerkrankungen einher gehen. Sie alle gemeinsam sind mit dem Gefäßzentrum für alle Gefäßpatienten im EVK da - von Kopf bis Fuß.
Gefäßzentrum am EVK - die Partner auf einen Blick
Chirurgische Klinik und Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie unter der Leitung von Prof. Dr. med. Hans-Jörg Krämling
Die Radiologische Klinik unter der Leitung von Prof. Dr. med. Bernward Kurtz
Klinik für Kardiologie unter der Leitung von Prof. Dr. med. Ernst G. Vester.
Die Medizinische Klinik unter der Leitung von Prof. Dr. med. Horst Neuhaus
Die Klinik für Dermatologie und Allergologie unter der Leitung von Priv. Doz. Dr. René Chatelain
Neuro-Centrum Düsseldorf: www.neuro-centrum.com
Pressekontakt:
Mareike Dietzfelbinger
Tel. 0211/919-2161
mobil: 0178/342 15 06
mareike.dietzfelbinger@evk-duesseldorf.de
ElternSchule am EVK: Noch freie Plätze in Krabbelgruppe für Einjährige
Text lesenDüsseldorf (11.08.2010) - Jedes Kind benötigt individuell Zeit, seinen Körper kennen zu lernen und die Welt zu entdecken. Für alle Eltern, die ihr Kind in seiner Entwicklung durch Spiel und Bewegungsanregungen unterstützen möchten, bietet die ElternSchule am EVK die Spiel- und Krabbelgruppe an. Dieser Kurs, der gleichzeitig Spielgruppe und Gesprächskreis ist, richtet sich an Eltern, deren Kinder im August, September und Oktober 2009 geboren sind. Die Gruppe trifft sich ab 24. August insgesamt 10 Mal jeweils dienstags von 11.00 bis 12.30 Uhr. Weitere Infos und Anmeldung unter der Telefonnummer 0211/919-3790 oder unter ElternSchule.
Für Kleinkinder ab zwei Jahre gibt es in der Elternschule am EVK den Maxi-Club
Text lesenDüsseldorf (29.7.2010) - Für Kleinkinder ab zwei Jahre gibt es in der Elternschule am EVK den Maxi-Club: Bis zu zwei Mal die Woche treffen sich dort Jungs und Mädels jeweils drei Stunden ohne ihre Eltern. Ziel des Angebotes ist es, sich gemeinsam auf den Kindergarten vorzubereiten, ohne Eltern zurechtzukommen und sich langsam und behutsam von ihnen zu lösen - mit Spiel, Spaß und Freude. Neue Kurse starten jetzt im August. Anmeldung und weitere Infos unter Telefon 0211/919-3790 und unter Elternschule
11. Internationales kardiologisches Symposium unter Leitung von Prof. Dr. Ernst G. Vester am 17. und 18. September 2010
>> Programm
>> Weitere Infos 
Hospiz am EVK stellt Kooperationen mit Düsseldorfer Schulen vor
Text lesen(Düsseldorf 13.07.2010) Seit Ende 2009 ist Düsseldorfs Bürgermeisterin Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann Verbündete des Hospizes am EVK. Gemeinsam mit Dr. Susanne Hirsmüller, Leiterin des Hospizes am EVK, hat sie ein neues Konzept entwickelt, um die Arbeit des Hospizes bekannt zu machen: Sie haben die Hospizidee und -arbeit an insgesamt vier Düsseldorfer Schulen vorgestellt. Daraus hat sich eine Reihe von konkreten Projekten ergeben, so zum Beispiel ein Schulpraktikum oder eine Zivildienststelle im Hospiz. Die ersten Ergebnisse und Erfahrungen des ungewöhnlichen Projektes stellen die beiden Initiatorinnen gemeinsam mit der Schulpraktikantin Hannah Pütz, dem Zivildienstleistenden Fabian Haupt sowie dem Lehrer Franz Glaw von der Düsseldorfer Rudolf-Steiner-Schule jetzt vor.
Jungen Menschen die gesellschaftlichen Tabuthemen Sterben und Tod näher zu bringen, war Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann schon lange ein Anliegen. Als sie im November 2009 das Amt der Verbündeten am EVK übernahm, war für sie klar, ihre ehrenamtliche Kraft für ein Schulprojekt zu verwenden. Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann: „Sterben und Tod ist Alltag. In den Familien, in den Schulen, hat diese Seite des Lebens oftmals keinen Raum. Als aktive Christin und auch als Mutter von drei Kindern stand für mich fest: Ich nutze mein Ehrenamt dazu, über die Schülerinnen und Schüler den Hospizgedanken in die Familien zu transportieren.“ So war mit ihrem Amtsantritt die Idee eines Schulkonzeptes geboren. Susanne Hirsmüller war begeistert und gemeinsam machten sie sich an die Umsetzung. Marie-Agnes Strack-Zimmerrmann stellte zu vier Schulen (Rudolf-Steiner-Schule, Marie-Curie-Gymnasium, St. Ursula-Gymnasium, Suitbertus-Gymnasium) die Kontakte her, Susanne Hirsmüller hielt in den Schulen Vorträge vor Schülern, Lehrern und Eltern. Sie stellte das Hospiz am EVK vor, berichtete über ihre Arbeit dort. Allein dies war schon ein Erfolg, so Dr. Susanne Hirsmüller: „Zu Beginn jedes Vortrages schaute ich erst einmal in ängstliche Gesichter, gerade die Schülerinnen und Schüler wussten so gar nicht, was auf sie zukommt. In einer Klasse mit 30 Schülern hat mindestens ein Schüler den Tod eines Elternteils, eines Geschwisterkindes oder eines Freundes erlebt. Aus der Furcht mit einem „gruseligen“ Thema behelligt zu werden, wurde dann sehr schnell lebendiges Interesse. Um am Ende gab es in allen Schulen eine unglaublich intensive Diskussion mit allen Beteiligten.“
Aus diesen Kontakten sind ein Kunstprojekt, ein umgesetztes Schulpraktikum im Hospiz, mehrere Anfragen für weitere Schulpraktika sowie eine Zivildienststelle entstanden. Fabian Haupt tritt sie am 1. August 2010 an: „Als ich von der Möglichkeit hörte, im Hospiz am EVK meinen Zivildienst leisten zu können, wusste ich, das ist mein Weg! Leben ist „lebensgefährlich“ und es endet immer mit dem Tod - ich freue mich darauf, die letzte Lebensphase von Menschen mit begleiten zu dürfen.“
Hannah Pütz ist 17 Jahre alt, sie geht in die 11. Klasse der Rudolf-Steiner-Schule. Mitte März 2010 war Hannah als Schulpraktikantin drei Wochen im Hospiz am EVK und hat dort die Arbeit von Susanne Hirsmüller und ihrem Team begleitet. Mit allem, was dazu gehört: Sie hat mit Patienten gelacht, mit ihnen gesprochen, ihnen zugehört, das Frühstück gebracht, das Zimmer aufgeräumt. Sie hat auch erlebt, dass Patienten sterben. Hannah Pütz: „Mir hat es im Hospiz sehr gut gefallen. Ich habe dort unsagbar viel erlebt, eine Bereicherung für mein ganzes Leben! Sterben und Tod gehören für mich zum Leben, so bin ich aufgewachsen.“ Jeder Zeit würde sie wieder ins Hospiz kommen. Ihre Mitschüler, ihre Lehrer und die Eltern ihrer Mitschüler sind mit „Hannah im Hospiz“ nicht so locker umgegangen. Sie waren geschockt, verwirrt: Wie kann eine junge, so lebensfrohe Frau freiwillig ins Hospiz gehen? Hannah hat mit ihrem Mut etwas in das Leben der anderen gebracht, was sie meist ausblenden.
Bürgermeisterin Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann ist nach dem Pantomimen Nemo, der Politikerin Hildegard Müller und dem Bäckermeister Josef Hinkel bereits die vierte bekannte Düsseldorfer Persönlichkeit, die sich als Verbündete für das Hospiz am EVM stark macht. Vor vier Jahren hat das Hospiz die Kampagne „Verbündete“ gestartet, um der Hospizidee und den Themen Sterben und Tod ein öffentliches Forum zu bieten.
Das Hospiz am EVK wurde 1994 gegründet. Seit 2006 wird es von Dr. Susanne Hirsmüller geleitet. Zum Hospiz am EVK gehören das stationäre Hospiz mit 13 Betten an der Kirchfeldstraße sowie ein Palliativpflegedienst, der schwerstkranke Menschen in ihrer häuslichen Umgebung pflegt und begleitet. Neben dem festen Team um Dr. Hirsmüller unterstützen rund 54 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv die Arbeit des Hospizes.
Prof. Dr. Horst Neuhaus und sein Team empfangen Magen-Darm-Spezialisten
Text lesenDüsseldorf (7.7.2010) - Fünf führende Mediziner aus renommierten chinesischen Krankenhäusern sind zwei Tage lang Gäste von Prof. Dr. Horst Neuhaus, Chefarzt der Medizinischen Klink am EVK. Der Düsseldorfer Internist und Gastroenterologe, der europa- und weltweit zu den führenden Experten auf dem Bereich der Endoskopie zählt und seine Mitarbeiter tauschen sich mit den Kollegen über neueste endoskopische Diagnosen sowie Therapieverfahren aus. Die Mediziner, Leiter großer Kliniken in Shanghai, Zhejing und Harbin, besuchen die endoskopische Abteilung im EVK, nehmen dort an Eingriffen teil und referieren über ihre Arbeit und Forschungsergebnisse in China. Ziel des Besuches ist der medizinische Austausch, die Verstärkung der Kooperation zu China und die Planung gemeinsamer Studien.
Vorankündigung:
Tag der offenen Tür in der Schule für Physiotherapie am 25. September 2010 
Kreißsaalführung und Infoveranstaltung im EVK
Text lesenDüsseldorf, 28.6.2010. Am Donnerstag, den 01. Juli 2010 findet im Evangelischen Krankenhaus eine Informationsveranstaltung rund um die Geburt mit anschließender Kreißsaalführung statt. Eine Expertin gibt Auskunft über „Bonding“, ein Angebot im Kreißsaal, um den ersten Kontakt zwischen Mutter und Neugeborenen, das erste Befühlen, Riechen, Schmecken, Sehen und Hören zu fördern. Um 18.00 Uhr informiert der Chefarzt der Frauenklinik, Prof. Dr. Werner Meier, gemeinsam mit der Chefärztin der Kinder- und Jugendmedizin, Prof. Dr. Susanne Schweitzer-Krantz und den Hebammen der Frauenklinik zum Thema „Geburt im EVK“. Treffpunkt ist die Eingangshalle des EVK, Kirchfeldstraße 40. Weitere Infos gibt es unter www.evk-duesseldorf.de oder unter der Telefonnummer 919 - 1410.
ElternSchule am EVK: Noch freie Plätze in Elternkursen für Babies im ersten Lebensjahr
Text lesenDüsseldorf (24.06.2009) - Das erste Lebensjahr ist für die kindliche Entwicklung besonders wichtig. Für alle Eltern, die ihr Kind schon in den ersten Lebensmonaten in seiner motorischen und geistigen Entwicklung durch Spiel und Bewegungsanregungen unterstützen möchten, bietet die ElternSchule am EVK den Kurs „Mit allen Sinnen fühlen, spielen, lernen“ an. Dieser Bewegungskurs, der gleichzeitig Spielgruppe und Gesprächskreis ist, richtet sich an Eltern, deren Kinder im Zeitraum 15.03.2010 bis 31.05.2010 geboren sind. Ab Montag, den 28. Juni 2010 starten in der ElternSchule drei Kurse zu unterschiedlichen Uhrzeiten. Weitere Infos und Anmeldung unter der Telefonnummer 0211/919-3790.
- Von Kopf bis Fuß Hilfe bei Gefäßkrankheiten

EVK Düsseldorf stellt neues interdisziplinäres Gefäßzentrum vor
>> Weiterlesen
Kreißsaalführung und Infoveranstaltung im EVK
Text lesenDüsseldorf, 31.5.2010. Am Mittwoch, den 02. Januar 2010 findet im Evangelischen Krankenhaus eine Informationsveranstaltung rund um die Geburt mit anschließender Kreißsaalführung statt. Um 18.00 Uhr informieren Ärzte und Hebammen der Frauenklinik gemeinsam mit Ärzten der Klinik für Anästhesiologie zum Thema „Geburt im EVK“ und die enge Zusammenarbeit mit der EVK-Kinderklinik. Treffpunkt ist die Eingangshalle des EVK, Kirchfeldstraße 40. Weitere Infos gibt es unter www.evk-duesseldorf.de oder unter der Telefonnummer 919 - 1410.
- Gemeinsam spielen und entdecken

ElternSchule am EVK: Noch freie Plätze in Krabbelgruppe für Einjährige
>> Weiterlesen
Krankenhaus lädt Bürger ein
Text lesenDüsseldorf (28.05.2010) - Am Dienstag, den 1. Juni 2010 lädt das EVK Düsseldorf von 18.00 bis 19.30 Uhr zu einer Informationsveranstaltung ein. Damit kommt das Innenstadtkrankenhaus der Bitte der Bezirksvertretung 3 nach, die Bürgerinnen und Bürger über den geplanten Erweiterungsbau in der Florastraße zu informieren. Ort: EVK Düsseldorf, Kirchfeldstraße 40, Kapelle (7. Obergeschoß).
Kunststudentin zeigt Portraits von Bewohnern
Text lesenDüsseldorf (25.05.2010) - Am Freitag, den 28. Mai 2010 präsentiert Anna Linn Neuser um 11.00 Uhr auf einer kleinen Vernissage im Pflegeheim „Haus Fürstenwall“ ihre Portraitarbeiten. Die Kunststudentin aus Düsseldorf hat im Rahmen einer Studienarbeit 13 Bewohnerinnen und Bewohner des EVK-Pflegeheimes erst fotografiert und sie dann großformatig gezeichnet. Aus diesem Kontakt von Alt und Jung, von Alltag und Kunst sind einfühlsame und ausdruckstarke Portraits entstanden, die ab Freitag, den 28. Mai im Haus Fürstenwall, Fürstenwall 95, zu sehen sind.
Hospiz am EVK informiert über Qualifizierungskurs für Ehrenamtliche
Text lesenDüsseldorf (23.04.2010) - Wie kann ich mich im Hospiz ehrenamtlich engagieren? Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen, um schwerstkranke Menschen in ihrer letzen Lebensphase zu begleiten? Antworten auf diese Fragen gibt ein mehrwöchiger Kurs im Herbst 2010, der Interessierte intensiv auf ihr Ehrenamt im Hospiz. Jetzt findet ein Informationsabend über den Kurs statt: Am Dienstag, den 4. Mai 2010 informiert Dr. Susanne Hirsmüller, Leiterin des Hospizes am EVK, in der Zeit von 18.30 bis 20.00 über den neuen Kurs. Veranstaltungsort ist der Tagungsraum im Dachgeschoß des Hospizes, Kirchfeldstraße 35. Telefonische Anmeldung unter 919-4901.
- Plätze frei im Maxi-Club der EVK-Elternschule

Für Kleinkinder ab zwei Jahre gibt es in der Elternschule am EVK den Maxi-Club
>> Weiterlesen
ElternSchule am EVK bietet Einführung in Homöopathie an
Text lesenDüsseldorf (14.04.2010) - Was eigentlich genau ist Homööpathie? Bei welchen Krankheiten hilft sie meinem Kind? Was brauche ich für meine Hausapotheke? Diese Fragen und mehr beantwortet eine erfahrene Heilpraktikerin an zwei Abenden in der ElternSchule am EVK. Die Einführung in die Welt der Homöopathie findet statt am Freitag, den 30.4. und Freitag, den 7.5., jeweils in der Zeit von 19.00 bis 22.00 Uhr statt. Anmeldung und weitere Infos unter Telefon 0211/919-3790 und unter www.evk-duesseldorf.de/elternschule
Plätze frei in der Waldspielgruppe der EVK-ElternSchule
Text lesenDüsseldorf (07.04.2010) - Ameisen entdecken, Schnecken sammeln, über Bäume klettern und in Pfützen hüpfen: Dies ist das Angebot der Waldspielgruppe der ElternSchule am EVK. Es richtet sich an alle entdeckungshungrigen Kinder, die sicher laufen können. Gemeinsam mit den Eltern und unter kundiger Anleitung findet die Waldspielgruppe Mittwochs von 15.30 bis 17.00 Uhr im Grafenberger Wald statt. Los geht es am Mittwoch, den 14. April; bis zum 16. Juni findet die Gruppe statt. Treffpunkt ist der Grafenberger Wald Wildpark Parkplatz. Die Teilnahme kostet € 70,00. Noch sind wenige Plätze frei! Anmeldung und weitere Infos unter Telefon 0211/919-3790 und unter www.evk-duesseldorf.de/elternschule
Plätze frei im Maxi-Club der EVK-Elternschule
Text lesenDüsseldorf (08.03.2010) - Für Kleinkinder ab zwei Jahre gibt es in der Elternschule am EVK den Maxi-Club: Bis zu zwei Mal die Woche treffen sich dort Jungs und Mädels jeweils drei Stunden ohne ihre Eltern. Ziel des Angebotes ist es, sich gemeinsam auf den Kindergarten vorzubereiten, ohne Eltern zurechtzukommen und sich langsam und behutsam von ihnen zu lösen - mit viel Spiel, Spaß und Freude. Noch sind wenige Plätze frei! Anmeldung und weitere Infos unter Telefon 0211/919-3790 und unter www.evk-duesseldorf.de/elternschule
EVK bietet neues Ausbildungsangebot an
Text lesenDüsseldorf (26.02.2010) - Am 1. April 2010 startet die Schule für Krankenpflege am EVK einen neuen Ausbildungsgang: In nur einem Jahr können sich Interessierte zum Gesundheits- und Pflegeassistent ausbilden lassen. Die staatlich anerkannte Ausbildung ist vor allem für Menschen mittleren Alters interessant, die sich beruflich neu orientieren möchten, beispielsweise Frauen nach der Familienphase. Einsatzgebiet der Assistenten ist die ambulante und die stationäre Kranken- und Alterspflege. Anmeldung und weitere Infos unter Telefon 0211/409-3028 unter auf der homepage unter Schule für Krankenpflege.
Plätze frei im häuslichen Pflegekurs des EVK
Text lesenDüsseldorf (16.02.2010) - Am Samstag, den 6. März 2010 startet im EVK ein neuer Kurs für alle, die Unterstützung und Anleitung suchen, ihren Angehörigen zu Hause zu pflegen. An drei aufeinander folgenden Samstagen informiert der Kurs jeweils in der Zeit von 11.00 bis 14.30 Uhr im EVK über Pflegebasiswissen, den Übergang vom Krankenhaus in die häusliche Pflege und über sozialrechtliche Fragen. Anmeldung und weitere Infos unter Telefon 0211/919-1020 und unter www.evk-duesseldorf.de.
Kardiologische Klinik des EVK feiert 10-jähriges Jubiläum
Text lesenDüsseldorf, 21.01.2010. Auf den Tag genau ist die Kardiologische Klinik des Evangelischen Krankenhauses Düsseldorf unter Leitung von Prof. Dr. Ernst G. Vester am 1. Dezember 2009 zehn Jahre alt geworden. Jetzt feiert das EVK das Jubiläum in einer kleinen Feierstunde mit zahlreichen geladenen Gästen. Verwaltungsdirektor Dipl.-Oec. Klaus Peter Taschner: „Wir sind stolz darauf, dass sich die Kardiologie in wenigen Jahren zu einer zentralen Klinik unseres Krankenhauses entwickelt hat. In Düsseldorf und Umgebung ist sie längst eine feste Größe für Herzpatienten. Wir erweitern unser Angebot: In diesen Tagen beginnen wir mit dem Bau eines rund 600qm großen interdisziplinären Herz-Kreislauf-Zentrums und dem Ausbau unseres Kardio-Kompetenzzentrums.“ Ein Geburtstagsgeschenk für die Herzpatienten in Düsseldorf.
Angefangen hat alles mit zwei kleinen Zimmern im Schwesternwohnheim des EVK sowie dem ersten Linksherzkathetermessplatz. Dort betreute Prof. Vester zur Jahrtausendwende mit einem kleinen Team die ersten kardiologischen Patienten des Innenstadtkrankenhauses.Vester, der von der Uniklinik Düsseldorf kam und den Auftrag hatte, am EVK eine schlagkräftige kardiologische Klinik aufzubauen, setzte schnell die ersten Schritte zur Etablierung eines weiteren kardiologischen Zentrums in Düsseldorf um. Gemeinsam mit seinem Team hat er seitdem ein reibungsloses Netzwerk zur Akutbehandlung kardiologischer Notfälle wie akutem Herzinfarkt, lebensbedrohlichem Herzrhythmusstörungen, Gefäßverschlüsse oder Herzkreislaufstillstand auf- und ausgebaut. Seit Jahren bietet das EVK eine 24-Stunden-Bereitschaft an allen 365 Tagen im Jahr an. Der 55-jährige Kardiologe aus Leidenschaft entwickelte ein Rhythmuszentrum mit komplexen Methoden für alle Arten von Herzrhythmusstörungen, Vorhoffflimmern sowie Kammerflimmern. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Implantation von Defibrillatoren, biventikulären Schrittmachern und Impulsgebern zur Verbesserung der Herzpumpfunktion.
2007 und 2009 wurden im EVK zwei weitere Linksherzkathetermessplätze eingeweiht. Zur Unterscheidung bekamen die drei Namen: Tokyo - Paris - New York. „Paris“ hatte im Juli 2007 doppelten Grund zu feiern, denn mit seiner Einweihung wurde am EVK auch das Kardiologische Kompetenzzentrum, eine Zusammenarbeit mit drei Düsseldorfer Fachpraxen, gegründet.
Mit „New York“ hat das EVK aktuell den modernsten Linksherzkathetermessplatz in Düsseldorf.
Gestartet haben die Herzspezialisten im EVK im Jahr 2000 mit rund 2.000 stationären Patienten. Knapp 10 Jahre sind es über 3.000, Tendenz steigend. Kamen die Patienten in den ersten Jahren vor allem aus dem Inland, so finden in den letzten Jahren verstärkt auch Patienten aus dem Ausland in die Kirchfeldstraße, um sich hier kardiologisch behandeln zu lassen.
3.500 ambulante und stationäre Eingriffe werden in den drei Laboren jährlich durchgeführt, davon knapp 1.000 Stent-Implantationen an Herzkranzgefäßen, 250 Katheter-Ablationen bei Herzrhythmusstörungen, 120 Schrittmacher-Implantationen, über 100 Defibrillatoren-Implantationen sowie mehrere tausend echokardiographische, pneumologische, angiologische und elektrokardiographische Untersuchungen. Dabei arbeitet die Kardiologische Klinik Hand in Hand mit der Medizinischen Klinik, der Radiologischen Klinik und der Chirurgischen Klinik zusammen. Gestartet hat Vester 1999 mit einem kleinen Team, heute gehören zur Kardiologischen Klink 6 Oberärzte und 10 Assistenzärzte sowie ein großes Team von Pflegenden.
Ernst G. Vester engagiert sich in Düsseldorf für „Herzenssachen“: beispielsweise bei der Aktion „Düsseldorfer gegen den plötzlichen Herztod“ oder beim jährlichen Düsseldorfer Marathon mit der Betreuung der Läufer. Im Herbst jeden Jahres veranstaltet er zum bundesweiten Weltherztag ein international besuchtes Symposium im Düsseldorf und lädt die Düsseldorfer einen Vormittag in die Klinik ein, um sie über Herzerkrankungen, Diagnoseverfahren und -methoden zu berichten.
Pressekontakt
Mareike Dietzfelbinger M.A.
Pressesprecherin
Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf
Kirchfeldstraße 40 | 40217 Düsseldorf
Telefon: 0211/919 - 2161
Telefax: 0211/919 - 3907
mobil: 0178/342 15 06
mareike.dietzfelbinger@evk-duesseldorf.de
www.evk-duesseldorf.de
Ehrenamtlicher Dienst im EVK
Text lesenDüsseldorf (19.1.2010) - Die Arbeitsgemeinschaft Evangelische Krankenhaus-Hilfe e.V. (EKH) betreut im Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf und den beiden EVK-Pflegeheimen „Fürstenwall“ und „Kronenhaus am Südring“ ehrenamtlich Menschen, die einsam, krank oder hilfsbedürftig sind. Bekannt unter dem Namen „Grüne Damen und Herren“ sind die ehrenamtlich Tätigen in den Häusern unterwegs, um Patienten oder Bewohnern zu unterstützen, oder sie mit Zuhören oder Vorlesen zu erfreuen. Jetzt suchen die „Grünen Damen und Herren“ Verstärkung: Wer Interesse an diesem abwechslungsreichen Ehrenamt hat, kann sich im EVK bei der Arbeitsgemeinschaft Evangelische Krankenhaus-Hilfe e.V. unter der Telefonnr. 0211/ 919 - 3056 täglich von 9.00 bis 13.00 Uhr informieren. Weitere Infos gibt es unter www.evk-duesseldorf.de.
Kreißsaalführung und Infoveranstaltung im EVK
Text lesenDüsseldorf, 12.01.2010. Am Donnerstag, den 21. Januar 2010 findet im Evangelischen Krankenhaus eine Informationsveranstaltung rund um die Geburt mit anschließender Kreißsaalführung statt. Um 18.00 Uhr informieren Ärzte und Hebammen der Frauenklinik gemeinsam mit Ärzten der Klinik für Anästhesiologie zum Thema „Geburt im EVK“ und die enge Zusammenarbeit mit der EVK-Kinderklinik. Treffpunkt ist die Eingangshalle des EVK, Kirchfeldstraße 40. Weitere Infos gibt es unter www.evk-duesseldorf.de oder unter der Telefonnummer 919 - 1410.
Freiwilligentag findet zum dritten Mal im EVK statt
Text lesen(Düsseldorf 27.11.2009) - Am Dienstag, den 1. Dezember 2009, besuchen sieben Auszubildende der BKK Essanelle das Seniorenheim Kronenhaus am Südring. Im Rahmen des Freiwilligentages gestalten sie in der Einrichtung der Stiftung Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf in der Zeit von 14. 00 bis 17.00 Uhr für die Bewohnerinnen und Bewohner einen musikalischen Nachmittag mit dem Duo „Tina & Charly“. Der Düsseldorfer Freiwilligentag ist eine Veranstaltung zahlreicher diakonischer Einrichtungen in Zusammenarbeit mit Unternehmen; er findet im EVK bereits zum dritten Mal statt. Ziel der Aktion ist, junge Menschen mit sozialen Einrichtungen vertraut zu machen.



