Klinik für Ge­fäß­chirurgie und Endo­vas­ku­läre Chirurgie

Die Klinik für Gefäßchirurgie und Endo­vaskuläre Chirurgie ist eine Fach­abteilung des Evangelischen Kranken­hauses Düssel­dorf unter der Leitung von Dr. med. Sabine Gerth.

Gefäßambulanz:

Gudrun Beinke

Telefon: 0211/919 - 3818
Fax: 0211/919 - 3911
gefaesszentrum@evk-duesseldorf.de

Wir über uns

In dieser Fachabteilung der Chirurgischen Klinik unter der Leitung von Sabine Gerth führen wir konventionelle und endovaskuläre Therapien durch.

Bei konventionellen, offenen Operationen setzen wir z. B. körpereigene Venen oder Kunststoffprothesen als Ersatz für verengte und verschlossene sowie für krankhaft erweiterte Gefäße ein. Wenn möglich, führen wir endovaskuläre Eingriffe (minimal invasive Verfahren) durch. Für die Patienten ist dies wesentlich schonender. Über einen Katheter können wir zum Beispiel eine Engstelle in einem Gefäß dehnen und diese Stelle mit einer Stentprothese (Gefäßstütze) absichern. Dies geschieht unter gleichzeitiger Röntgenkontrolle im Operationssaal, wenn gleichzeitig ein operativer Eingriff erfolgen muss.

Ist dies nicht der Fall, finden diese minimal invasiven Eingriffe in lokaler Betäubung in der Radiologischen Klinik statt. Als Besonderheit in Düsseldorf bieten wir in enger Kooperation mit der Radiologischen Klinik das endovasculäre Jetstream-Verfahren an. Hierbei werden Gefäßplaques in den Beinarterien von innen heraus weggefräst. Im Jahr 2017 kam dieses Verfahren bei uns bei über 100 Patienten erfolgreich zum Einsatz.

In der Shunt-Chirurgie legen oder korrigieren wir Gefäßzugänge für die Dialyse. Dies beinhaltet Zugänge aus körpereigenen Venen und Arterien wie Kunststoffprothesen.

Krampfadern (Varizen) behandeln wir minimal invasiv und konventionell.