Die Intensivstation

Im 6. Obergeschoss des EVK Düsseldorf ist im März 2020 auf einer Fläche von 1.495 Quadratmetern eine komplett neue Intensivstation mit einer Intermediate Care Einheit entstanden. Sowohl Intensivstation als auch die Intermediate Care Station IMC sind hochtechnisiert und digitalisiert.
Ein großes multiprofessionelles Intensivteam von Ärzten, Pflegenden, Therapeuten, Servicekräften und Seelsorgerinnen arbeitet rund um die Uhr für eine bestmögliche intensive Therapie und Pflege.

Die Intensivstation

Coronavirus: Aktuelle Informationen zu Besuchsmöglichkeiten

Wir wissen, wie wichtig der Besuch für Sie und für Ihre Angehörigen ist. Derzeit gilt folgende Regelung (Stand 01.06.2021):

  • Für unsere Intermediate-Care-Station gilt eine tägliche Besuchszeit von 14.00 bis 16.00 Uhr.
  • Auf unserer Intensivstation sind Besuche von 16.00 bis 18.00 Uhr möglich.
  • Maximal zwei Angehörige pro Tag sind willkommen.
  • Ausnahmeregelungen sind im Einzelfall nach persönlicher Absprache mit den Stationsteams auch weiterhin möglich.

Bitte beachten Sie für Ihren Besuch diese Vorgaben:

  • Bei Anzeichen einer Infektion oder Kontakt zu COVID-Erkrankten innerhalb der letzten 14 Tage gilt weiterhin ein absolutes Besuchsverbot.
  • Sie müssen vor Ihrem Besuch einen Online-Fragebogen ausfüllen.
  • Besuche können nur mit korrektem Tragen einer dicht anliegenden FFP2/KN95 Maske erfolgen.
  • Bitte desinfizieren Sie Ihre Hände vor Betreten des Krankenhauses sowie vor Betreten und beim Verlassen des Patientenzimmers.
  • Für geplante Besuche und auch für notwendige Begleitpersonen gilt eine Testpflicht mit einem Antigen-Schnelltest. Dieser Test darf maximal 24 Stunden alt sein. Wahlweise kann auch ein negativer PCR-Test vorgelegt werden. Bei Akutsituationen (z.B. unmittelbar bevorstehende Geburt) kann für maximal eine Begleitperson in Rücksprache mit dem ärztlichen Dienst von der Testpflicht abgesehen werden.

Ausnahmen für die Nachweispflicht eines negativen Testergebnisses gelten für immunisierte Personen.

Demnach kann ein Besuch erfolgen, wenn ein Besucher

  1. den Nachweis einer vor mindestens 14 Tagen abgeschlossenen vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff, oder

  2. den Nachweis eines positiven Testergebnisses, das auf einer Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) beruht und mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt, oder

  3. den Nachweis eines positiven Testergebnisses nach Nummer 2 in Verbindung mit dem Nachweis der mindestens 14 Tage zurückliegenden Verabreichung mindestens einer Impfstoffdosis gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff erbringen kann.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung!

Die Intensivstation verfügt über 14 Einzelzimmer. Die Zimmer sind hell und lichtdurchflutet. Die Ausstattung ist neu, klar, modern.

Modernste Technik

Die neueste Generation der Medizingeräte ist kleiner und kompakter und somit für den Patienten nicht mehr so offensichtlich. Moderne Beatmungsgeräte ermöglichen eine individuelle und Lungen schonende Beatmung. Die Überwachung der Vital- und Organfunktionen erfolgt über modernste Monitore. Bei Auffälligkeiten erfolgt ein Alarm zusätzlich auf spezielle Smartphones unserer Pflegenden. Zum Wohle des Patienten ist die Alarmierung besonders geräuschreduziert.

Die Werte aus dem Monitoring, der Beatmung, der Dialyse sowie dem Infusions- und Ernährungsprogramm werden in ein digitales Dokumentationssystem automatisch übertragen. Über ein neuartiges Deckenliftersystem und unterstützt durch ein spezielles Intensivbett können unsere Patienten besonders einfach und sicher mobilisiert werden.

Ein ruhiges Umfeld

Alle Zimmer sind speziell schallgeschützt, so dass trotz kontinuierlicher Überwachung auch Ruhezeiten für den Patienten möglich sind. Neu ist auch das Farbkonzept.

Eine Lichtleiste mit unterschiedlichen Lichttönen fördert das Wohlbefinden. Die Farbtöne können so gewählt werden, dass sie für den Patienten den TagNacht-Rhythmus unterstützen und ihm bei beeinträchtigter Wahrnehmung durch Erkrankung und Medikamente Orientierung geben können.