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Neues Behandlungsverfahren in der EVK-Kardiologie

Ultrahochauflösendes 3-D-Mapping unterstützt Ärzte

Düsseldorf, 12.08.2020 – Mapping (engl.) – hat meistens etwas mit Abbilden oder mit Kartenzeichnen zu tun. So auch in der Medizin.

Und im EVK kommt nun ein Verfahren zum Einsatz, dessen Entwicklung das Team um Prof. Dr. Christian Meyer (EVK-Chefarzt Kardiologische Klinik) in den letzten 5 Jahren maßgeblich mitgestaltet hat: das 3-D-Mapping.

Das ist eine Methode, um das Herz von innen zu kartographieren (daher „mapping“).
Über die Leiste wird ein Katheter mit 64 Elektroden bis zum Herzen vorgeschoben; die Herz-Spezialisten des EVK können u.a. so die Anatomie und auch die elektrischen Eigenschaften des Herzens darstellen.

„Die ultrahochauflösende Variante ist insbesondere für unsere Patienten mit komplexen Herzrhythmusstörungen von Bedeutung. In kurzer Zeit können wir hier Detailanalysen mit rund 20.000 Signalen des Herzens durchführen“, so Prof. Meyer.



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